24. Freiheit

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Freiheit ist für mich einer des höchsten und kostbarsten Zustandes den man erreichen und empfinden kann. Es gibt viele Momente in denen man sich frei fühlt. Doch wer ist wirklich frei? Wenn ich darüber nachdenke fällt mir auf, dass ich tatsächlich niemanden kenne.

Wenn ich geboren werde bin ich nicht frei. Ob meine Seele darauf Einfluss hatte kann ich nicht sagen, aber ich bin in jedem Fall auf Hilfe Anderer angewiesen, zu essen, zu leben, zu überleben.

Alles was ich lerne und was angeblich gut und schlecht für mich ist sagen mir Erwachsene.

Wenn ich zur Schule komme, lehren mich Erwachsene was ich fürs Leben brauche. Ich bin abhängig von anderen Menschen was ich lerne. Wenn ich ein Studium beginne, haben andere ausgewählt in welchem Umfang ich den Lernstoff beherrschen muss und haben sogar ausgewählt ob negatives oder positives vermittelt wird. Z. B. bei geschichtlichen Hintergründen. Wenn ich eine Ausbildung beginne vertrete ich die Firmenphilosophie des Arbeitgebers. Meine Freiheit zu entscheiden, gebe ich quasi beim Übertreten der Türschwelle ab.

Wenn ich einkaufen gehe bin ich auch nicht frei in meiner Entscheidung. Denn mir wird z. B. vorgegeben wie etwas verpackt ist. 

Es ist kein Wunder dass man oft gar nicht bemerkt wie völlig unfrei man ist. .

🌟 Aber nun kann ICH bewusst entscheiden was ICH hinterfrage! Was ich persönlich mit meinem Gewissen vereinbaren kann und vor allem auch welche Ausmaße mein Handeln haben wird 🌟

🌟 Ich kann entscheiden ob es mir meine Lebenszeit wert ist, sie gegen ein Gehalt völlig unfrei an jemanden zu verkaufen 🌟

🌟 ICH KANN ENTSCHEIDEN was mir gut tut und danach leben! 🌟 
💖UND DU KANNST ES AUCH💖

Also, breite Deine Flügel aus. Schärfe den Blick aufs Wesentliche und lass Dich vom Wind tragen. In vollstem Vertrauen, dass er Dich dort hin trägt wo es gut für Dich ist!
Wenn Dir das gelingt bist Du Deiner Freiheit ein wahnsinniges Stück näher.

Also, lass los, sei frei und tue was Du liebst.

23. Kampfstellung

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Wie viele Jahre habe ich das nicht begriffen. Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.

Ich kenne dieses Zitat, du kennst es, jeder kennt es und jeder versteht was damit gemeint ist. Nämlich, es zumindest zu versuchen und nicht aufzugeben.

Doch! Genau genommen ist es genau das was man zu tun hat, die Dinge los lassen zu müssen nicht krampfhaft und verbittert gegen das Leben und seine Situationen anzukämpfen. Schimpfen, Meckern, Jammern machen uns unbeweglich und es entstehen Blockaden. Lass die Dinge einfach fließen.  Denn wenn man das kann, sich dem Positiven voller Liebe und Vertrauen zuwendet, dann fließen all die Energien wie das Wasser, dass sich von der Quelle aus, immer seinen Weg sucht.

Es dürfte also heißen: Wer nicht kämpft, hat gewonnen und gewinnt. Gewinnt an Leichtigkeit, Energie und kreiert damit Lebensenergie, Lebensfreude und Lebensqualität.

22. wetterfühlig

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Kaum ein Thema ist tagtäglich präsenter als unser Wetter. Nicht nur das es als ständiger Smalltalk-Einstieg missbraucht wird nein, über unser Wetter wird geschimpft und gezetert. Zu heiß, zu kalt, verregnet, zu schwül, zu wolkig, zu nass, zu sonnig.

Puuhhh, Freunde, wenn Du nicht Zeus bist, wirst Du am Wetter vermutlich so schnell nichts ändern. Lohnt es sich da, sich über das Wetter zu beschweren?  Natürlich NICHT. Wetter ist wie die Vergangenheit. Du kannst es nicht ändern also akzeptiere es einfach und genieße es. 

Ich liebe alle unsere Jahreszeit gleichermaßen und das war schon immer so.

❄ Den Winter mit warmen Wollsocken, Tee, heißen Wannenbädern und einem Buch im Schaukelstuhl vorm Kamin, nach einem schönen Spaziergang.

🌱 Den Frühling, mit seinem Aufbruch, frischer Natur, erster Gartenzeit, gebündelter Energien für Neues, frische Kreativität und geliebten Spargel auf der Terrasse.

🌻 Den Sommer, mit heißen Tagen, frischen Erdbeeren, Rhabarberkuchen, Cocktails, Schwimmen im See, Seele baumeln lassen, in der Hängematte und langen Abenden unter freiem Himmel.

🍃 Den Herbst, der uns wieder aufs Sofa kuscheln lässt, mit buntem, fallendem Laub, Gummistiefeln, Regenmantel, Flammkuchen, Federweißem und dem ersten Wollpulli bei der Gartenarbeit oder kurzer Hose im Golden Oktober.

21. Geplapper

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Es ist so laut im Kopf. Ich kann gar nix hören. So erging es mir im November 2017.
Und dann machte es KLICK. Hör auf zu denken. Hör auf zu denken.
Hör endlich auf zu denken.
.
Und das tat ich dann. Es war plötzlich ganz einfach. Denn ich erkannte, dass das die Botschaft war die ich wirklich brauchte und die mich und mein Leben nachhaltig verändern sollte. In der Stille wurde alles klar. Aus dem Chaos im Kopf konnte Ordnung entstehen. Der achtsame Umgang mit seinen Gedanken und das Steuern und Lenken der Gedanken ist eine so kostbare Fähigkeit.
.
Man hinterfragt ja gar nicht ob man einen Einfluss auf die Gedanken hat. Doch Du hast den Einfluss auf diese Gedanken. Du bist nicht Deine Gedanken. Du bist nicht das Geplapper in Deinem Hirn. Woher ich das weiß? Weil wir alle unsere Gedanken beobachten können. 
Nutze ihn und Dein Weg zu innerer Klarheit ist geebnet.
.
.💫💖🙏

20. gesichert

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Kennst Du das? Es gibt Dinge die man mal gelernt und vor allem verstanden hat und man kann das Leben nicht mehr führen ohne dieses Wissen je wieder zu vergessen. 

So ist es auch ganz besonders, bei der Persönlichkeitsentwicklung. Wenn Du Deine Klickmomente erlebt hast, ist es nicht mehr möglich, ohne diese Erkenntnisse zu leben.

Tatsächlich ist es auch nicht mehr möglich, in das Leben, dass Du vor der jeweiligen Erkenntnis hattest zurück zu kehren.

Ich will Dir nix vor machen, dass kann hin und wieder auch etwas anstrengend sein. Man hat einfach eine andere Sicht auf die Dinge und gerade in Gruppen, Freundeskreisen, auf Partys, im Job oder auch mit der Familie, vertritt man nun eine andere Meinung. Man hört immer mehr, wo und wie viel gejammert wird und wie viel Nichtssagendes die Unterhaltungen füllt.

Merkt das eigentlich Niemand, fragst Du Dich. Und war das etwa schon immer so. Man hat das Gefühl das erste Mal an einer Unterhaltung mit Freunden teilzunehmen. 

Natürlich waren die Gespräche vorher mit den gleichen Inhalten gefüllt, nur wird man aufmerksamer und achtsamer dem Content gegenüber. 

Und trotzdem, ist es so wahnsinnig toll, sich dieses Wissen durch Klickmomente angeeignet zu haben. Und zu wissen, dass man nie wieder die Einstellung zu sich haben kann, die man vor diesem Klickmoment hatte. 

Du bist auf einer neuen Bewusstseinsebebe angekommen. Du kannst nur bergauf aber nicht bergab steigen. 

19. Erwartungen

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Die Erwartungshaltung einzustellen also keine Erwartungen mehr an andere Menschen, an Situationen und an sich selbst zu haben ist mit am schwierigsten zu lernen und doch so unglaublich wichtig um wirklich innerlich frei zu sein.

Oft macht man sich etwas vor, wenn man sich sagt: ach ich erwarte nix. Dass das nicht stimmte, merkt man dann erst hinterher wenn man doch enttäuscht ist.

Aber das macht nix. Die Erwartungshaltung aufzugeben kann man üben und trainieren.

Einfach in dem man:

💫 Sich immer wieder sagt, dass man nix erwartet, das Gehirn glaubt einem irgendwann.
💫 Achtsam bemerkt falls man doch von irgendetwas enttäuscht ist.
💫 Sich deswegen jedoch nicht runterziehen lässt und sich dafür selbst nicht straft oder sich deswegen schlecht fühlt. Es ist völlig ok sich zu fühlen wie man sich fühlt.
💫 Sich hinterfragt, warum man das Gefühl von Enttäuschung empfindet. 
     Welches Bedürfnis steckt hinter der Enttäuschung?

💫 In der Enttäuschung das Positive sucht und sieht.
💫 Sich lobt dass man achtsam daran arbeitet.

Tatsächlich sind Erwartungen an andere Menschen nur Ansprüche die wir von uns selbst erwarten. Wir haben auf sehr wenige Anspruch in diesem Leben. Wie können wir es uns anmaßen von anderen etwas zu erwarten. Erwartungen an Andere zu stellen, heißt energetisch, dass ich versuche über andere Macht aus zu üben und sie zu manipulieren.
Mein Gegenüber gerät in innerlichen Stress. Sein Gedankenkarussell geht los. Er fängt an zu rennen. Im schlimmsten Fall macht unser Gegenüber sich noch innerlich fertig. Und dann wenn, er/sie unsere Erwartungen nicht erfüllt hat, ja dann haben wir die Macht erreicht und unser Gegenüber fühlt sich richtig schlecht. Werden unsere Erwartungen erfüllt, gibt es entweder einen Ego-Pusch von uns an das Gegenüber oder eben auch nicht. Jemand der unsere Erwartungen erfüllt, hat ja quasi ein neutrales Level erfüllt. Erst wenn diese überstiegen wird, dann sind wir beeindruckt.

Ich halte nochmal fest. Erwartungen finden nur in unserem Kopf statt.
Der einzige Mensch dessen Erwartung Du erfüllen musst bist Du ganz allein. Doch Achtung. Wenn Du Deine eigenen Erwartungen nicht erfüllst, weil Dein Ego sich vielleicht profilieren will, Deine Seele aber einen anderen Plan hat, dann machst Du Dich selbst auch noch dafür runter, dass Du Deinem eigenen Anspruch nicht genügen kannst. Das ist doch ein total verrückter Teufelskreis. Wer hat denn da bitte die Macht?

Zukunft:
Hör ich in Dich hinein. Was willst Du wirklich und warum willst Du Dinge von Dir erwarten, die Du gar nicht erfüllen kannst. Bleib ehrlich mit Dir und liebevoll! Nimm an was ist und akzeptiere Dich wie Du bist. Liebe Dich genau so wie Du bist und erwarte heute einfach mal nix. Lass Dich überraschen was Dich erwartet.  

Wenn Du Deine Erwartungen loslässt schaffst Du Platz und Möglichkeiten für positive, tolle Ereignisse. Du wirst mehr Spaß und Freude erleben. Versprochen.

18. Wertung

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Die Sache mit dem Bewerten von Dingen und Situationen ist ebenfalls etwas, dass uns in unserer Freiheit, Freude, Glück und Spaß einschränkt und hindert.

Dinge die geschehen, Situationen die eintreffen sind einfach was sie sind. Nämlich Dinge die geschehen und Situationen die eintreffen. 

Das etwas gut oder schlecht ist oder sich gut oder schlecht anfühlt passiert erst in dem Moment in dem der Mensch, Du und ich ins Spiel kommen. Denn wir sind es, die Dingen und Situationen eine Wertung geben.

Stell Dir vor Du kochst eine Suppe, sie steht für das Ding, die Situation. Du betrachtest sie. Was siehst Du? Suppe! Wie schmeckt sie? Keine Ahnung. Hast ja nicht probiert.

Nun gibst Du Salz dazu. Und stellst beim probieren fest, Du hast das Salz hinzu gegeben, dass Du jetzt schmeckst und fühlst. Schmeckt es Dir, was Du gekocht hast? Ja? Dann bleib dabei. Nein, dann koch was anderes. Ob das Salz nun gut oder schlecht für Dein Geschmacksempfinden war liegt ganz bei Dir.

Ich weiß in diesem Zusammenhang kommen oft Fragen wie, aber was ist wenn jemand stirbt? Dann ist dass doch schlecht. Oder wenn ich meinem Job verliere. Oder oder oder.

Wenn jemand stirbt, Du Deinen Job verlierst oder was auch immer, dann ist das ebenfalls nur das was es ist.

Du kannst auch nicht entscheiden in welche Situationen Du im Leben gerätst. Aber Du allein entscheidest was Du aus ihnen machst und wie Du sie siehst.
Dinge nicht mehr zu bewerten ist ebenfalls durch Training möglich.

💫Hör einfach auf damit.
💫Streiche die Worte gut und schlecht aus Deinem Wortschatz.
💫Beziehungsweise Verwende sie bewusst und achtsam.
💫Hinterfrage Dinge und Situationen bevor Du sie für Dich erfasst

Du wirst merken, dass Du dadurch auch viel gelassener, ruhiger und entspannter wirst.

17. Körpergefühl

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An meinen Körper, mein Zuhause:
Mein liebes Zuhause, ich Danke Dir, dass Du so geduldig mit mir warst. Dass Du mich all die Jahre, bis zum Erwachen, so gut versorgt hast ohne mir den Dienst zu quittieren. Danke dass Du all mein Gemäkel und Gemaule ertragen hast.

Es hat eine Weile gedauert bis ich endlich verstanden habe wie Du funktionierst, was Dir gut tut, wie ich Dich unterstützen kann. Ich Danke Dir im Voraus dass Du mir zukünftige Fehltritte geduldig verzeihen wirst und nachsichtig bist.

Bitte nimm Dir jedes Recht heraus auch mal einen Bad Hair Day einzulegen.
Ich werde Dich liebevoll behandeln, Dich umarmen und pflegen.

Ich bin so dankbar, dass ich Dich endlich hören kann und freue mich auf unser gemeinsames Abenteuer das Beste aus uns herauszuholen und gemeinsam aneinander zu wachsen bis sich unsere Energien eines Tages wieder trennen werden.
Danke dass ich in Dir wohnen darf! 💖💫🙏

Diesen Liebesbrief habe ich mir selbst geschrieben, nachdem ich feststellte, wie negativ ich mich über meinen Körper äußerte.

Wie benutzt Du Deinen Spiegel?
Schaust Du hinein um zu gucken was bei Dir nicht stimmt, oder schaust Du hinein um zu sehen wie schön Du bist? Und ob Du noch genau so schön bist wie vor drei Stunden?

In der Regel begutachtet man jeden angeblichen Makel an sich. Da ist ein Pickel, hier Cellulite, der Poppo hängt, hier etwas Specki,  Nase zu groß, die Haare zu dünn, von Falten ganz zu schweigen.

Dein Körper ist das Zuhause Deiner Seele, er ist DEIN zu Hause und keine Dauerbaustelle. Behandele ihn dementsprechend. Wie fühlst Du Dich wenn Dir ständig jemand sagt wie scheiße und blöd Du bist? Richtig! Es geht Dir gar nicht gut.

So geht es auch Deinem Körper, wenn man ihn ständig kritisiert. Er erträgt Deine Kritik und stellt dennoch die Arbeit nicht ein. Irgendwann jedoch wehrt er sich und Deine Gesundheit leidet. Auch logisch. Wenn man etwas mit Füßen tritt wird es krank.

Dein Körper ist das Haus in dem DU wohnst. Du gehst auch nicht durch Dein Haus/Wohnung und trittst eine Wand ein. Hast Du Baustellen, dann kümmere Dich um sie und repariere sie, nachhaltig, behebe nicht den Riss sondern behebe die Ursache.

Sei gut zu Dir. 💖💫🙏

16. Vergangenheit

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Oh ja, das vergangene Leben. Leider halten wir uns viel zu oft noch in der eigenen Vergangenheit auf.

Schließlich haben wir dort Erfahrungen gemacht von denen wir nicht selten davon ausgehen, dass sie sich wiederholen. Sei gewiss das werden sie, wenn wir weiter daran festhalten.

Nun hatte ich keine besorgniserregende Vergangenheit. Mir ist nix dramatisches passiert und dennoch hat jeder Dinge erlebt an denen er zu knapsen hat. Vielleicht etwas was einem unangenehm oder peinlich war.

Wie schließt man nun seinen Frieden mit der Vergangenheit? (Bei traumatischen Ereignissen hilft Dir darüber hinaus ein Experte hol Dir bitte Hilfe, wenn Du allein nicht weiter kommst)

1. Ist mir klar geworden, dass alles was ich erlebt habe genauso sein musste und zu mir gehört. Mich dahin gebracht hat wo ich bin. Im positivsten Sinne.

2. Ich weiß, dass kein Mensch böse geboren wurde. Alles was andere Menschen tun, hat damit zu tun, dass sie programmiert und konditioniert sind und in der Regel nicht im bewussten handeln sind.

3. Ich habe meine Vergangenheit liebevoll angenommen.
Ich weiß ich kann die gelebte Zeit nicht verändern. ABER

4. Ich kann meine Einstellung zur gelebten Zeit verändern.
.
🌟Ich kann und darf jeden Moment meines Lebens sehen und annehmen als das was er war. Als ein Moment meines Lebens. Der mich etwas gelehrt hat🌟

Nicht mehr aber auch nicht weniger.

Wenn heute noch Momente aus der Vergangenheit aufsteigen, was wirklich nur noch sehr selten vorkommt, seit ich begonnen habe, aufsteigendes liebevoll anzusehen und anzunehmen. Tue ich genau das. Ich sage mir: Ach, du Moment, Du bist ja immer noch da. Es ist gut jetzt, Du bist gesehen und akzeptiert und darfst in Frieden und Ruhe gehen.

In der Regel ist es damit dann schon getan. 
Und ich liebe mich immer noch, egal was war, egal was ist und egal was kommt. 🙏
Und Du solltest das auch tun. Nicht mich lieben😉, aber Dich 💖

15. aufgewacht

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Lass Dich vom Leben wachküssen. Raus aus dem Dornröschenschlaf.
Die Frage aller Fragen. Was ist der Sinn des Lebens. 💖Trommelwirbel...Ich sage es Dir💖
Der Sinn des Lebens ist es glücklich zu sein!

Umpf... enttäuscht? Ja es ist so banal und doch scheint es so schwierig.

Ich kenne unfassbar viele Menschen die es a) nicht sind b) Nicht merken dass sie es nicht sind c) vergessen dass sie es sein wollen. d) Nicht wissen wie man es ist oder e) Nicht wissen wie man glücklich wird.

Wir wissen Geld macht nicht glücklich. Wir wissen eine Partnerschaft macht nicht vollends glücklich. Ein Haus, ein Auto, Freunde, ein Job, ein Urlaub dass alles macht nicht vollends, nachhaltig glücklich und erfüllt uns nicht dauerhaft mit befriedigender Glückseeligkeit.

Warum ist das so? Weil das Thema so komplex ist und es nicht nur 1000 Wege gibt die man gehen kann sondern auch einiges tun muss bzw. lassen muss was man von Kindesbeinen an gelernt hat. Was nicht heißt dass es schwieriger wird je älter man ist.

Der Weg ein glückliches und erfülltes Leben zu führen ist mit Training und Disziplin verbunden. Als ich das erkannte dachte ich na super, nix mit transformation über Nacht! Und da wäre ich fast schon wieder ausgestiegen. Puuhhh klingt anstrengend. Aber deshalb unglücklich sein und bleiben? Machte dann doch auch keinen Sinn. Vor allem eines ist gewiss. Schlechter geht es einem nicht wenn man beschließt den Glücksweg einzuschlagen.

Der Sinn des Lebens ist auch nicht gleich zu stellen mit der Bestimmung Deines Lebens. Der Sinn des Lebens ist für alle Menschen gleich. Ein jeder strebt danach ein glückliches und erfülltes Leben zu führen. Ich kenne jedenfalls keinen der mir sagen würde er wäre viel lieber unglücklich und unerfüllt.

Was Deine Bestimmung ist, ist jedoch völlig individuell, also von Mensch zu Mensch verschieden.

Das große Ganze
1. Der Sinn des Lebens für alle Menschen ist der Selbe, nämlich glücklich zu sein.
Dies bedeutet nicht, dass wir immer und ständig grinsend durch die Gegend laufen. Dies bedeutet, dass wir die Prozesse in uns verstehen, dass wir Gefühle und Gedanken erkennen und wissen wie wir damit umgehen ohne dass es uns schlecht damit geht.

2. Die Bestimmung eines jeden Menschen ist individuell für jeden Menschen anders.

3. Es gibt 3 Säulen die zum glücklich sein bzw. werden gehören.

👉1. Deine Umgebung und Umwelt - Familie, Freunde, Wohnsituation
👉2. Dein Inneres - Dein Körper, Dein Geist, Deine Seele -> Dein ICH
👉3. Die Dich umgebende Energie - Spiritualität, die Welt, das Universum

Du siehst, es ist komplex. Ich werde versuchen Dir nach und nach alles zu erklären.

Alle Erkenntnisse beruhen auf meinen eigenen Erfahrungen. Ich stellte fest, ich habe das Rad nicht neu erfunden doch kann ich sagen dass ich alle Erkenntnisse am eigenen Leib erfahren und im Herzen spüre. Und nun danach lebe und handle.

Was ich Dir auch mit auf den Weg geben mag, ist: Zu aller erst mal Geduld mit Dir selbst. Du wirst all das erst verstehen können wenn Du es selbst im Herzen gefühlt hast. Und wenn Dein Verstand bereit dafür ist. Wenn DEIN Klickmoment da ist wirst Du es wissen! .
Du kannst und solltest Dich mit dem Sinn des Lebens glücklich zu sein beschäftigen aber Du kannst es nicht erzwingen. Tatsächlich ist auf dieser Reise der Weg das Ziel.

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14. Seelenplan

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Heute komme ich mal mit ein paar Geschichten.
Ein Mann Ende dreißig erzählte mir, dass er ein gutes Leben führte. Geschäftlich erfolgreich bereits Mitte 20. Ein eigenes Haus und eine Frau an seiner Seite auf die er immer zählen konnte. Seine beste Freundin und damals bereits über zehn Jahren, treue Lebenspartnerin und eines Tages Ehefrau. Gesundheitlich, naja, es ging so, bis die Batterien leer waren.
Heute ist er Single, wohnt in einer anderen Stadt und verwirklicht einen lang gehegten Berufswunsch. Es war ein solides Leben sagt er, ich hatte alles, aber ich war nicht glücklich.

Einen anderen Mann, ebenfalls Ende dreißig begleite ich nun auch schon eine Weile. Kennengelernt habe ich ihn als sehr erfolgreichen Geschäftsmann, finanziell unabhängig, glücklich verheiratet, Inhaber mehrerer Immobilien - und mit argen gesundheitlichen Einschränkungen. Rastlos, unter Stress stehend und völlig ausgebrannt, nicht im Stande allein einkaufen zu gehen.

Was beide verbindet. Der Erfolg privat und geschäftlich hat sie nicht zu glücklichen Menschen gemacht. Sie hatten das, was viele Menschen anstreben. Doch auch das ist offenbar nicht der Weg ins eigene persönliche Glück!

Was nämlich in einem soliden und bodenständigen Leben fehlt ist 👉LEICHTIGKEIT👈.
Spaß hatten die Beiden sicher zu Beginn, doch Leichtigkeit, im Flow sein, hast Du dann wenn Du Deiner Herzstimme und dem Plan Deiner Seele folgst. Wenn Du annehmen kannst was Du bist und auch das was Du nicht bist.

Das war offenbar bei beiden nicht der Fall. Sie kannten sich nicht. Sie hörten nicht in sich hinein. Und wenn sie es doch taten dann folgten sie nicht dem was sie hörten. Sie glaubten ihrer Herzstimme nicht. Und irgendwann gaben sie die Macht völlig an das Gehirn ab und funktionierten nur noch.

Ja Deine Seele hat einen Plan! Ich weiß es nun aus eigener Erfahrung.

Diesen zu erkennen und ihm zu folgen ist Deine Aufgabe. Frage Dich heute also ob Dein Leben von Leichtigkeit erfüllt ist.

Lass das mal in Ruhe sacken. Und dann entscheide Dich. Möchtest Du ein Leben, in dem Du Deiner Bestimmung folgst oder ein solides Leben. Beides ist völlig okay. 

13. Katzensprung

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Vom Müssen zum Wollen. Ich liebe, liebe, liebe kleine Schritte mit großer Wirkung.
Der Schritt ist so mini dass er kaum erwähnenswert wäre, würde ihn nur jeder machen!

Das wir im Alltag etwas tun MÜSSEN, ist, wie ich finde, zu einer Art Volkssport geworden. Achte einmal darauf wie oft Du Dir am Tag sagst, dass Du noch Dinge erledigen musst und wie oft Du es auch Anderen gegenüber erwähnst.

Es klingt so banal, doch die beiden kleinen Worte MÜSSEN und WOLLEN üben tagtäglich, jedes auf seine Weise, eine wahnsinnige Kraft auf Dich und Dein Wohlbefinden aus. .

Ersetze das Wort MÜSSEN durch MÖCHTEN, das hat gleich ganz andere Qualität.

Hinter dem Wort MÜSSEN, steht immer ein Zwang. Als würde jemand anderes es Dir auftragen und wenn Du es nicht erledigst dann fühlst Du Dich schlecht, als ob Du versagt hättest.

Hast Du schon einmal gedacht, ich muss das erledigen weil es mir danach besser geht? In der Regel müssen wir Dinge erledigen weil wir denken, es gehört sich so. Oder man erwartet es. Oder noch schlimmer, wir erwarten es von uns selbst.

Wenn Du hingegen sagst, ich will, ich möchte heute etwas tun, dann nimmt es den Druck des Zwangs. Denn damit geht sofort ein viel befreierendes Gefühl einher. Es zaubert sogar Spaß, Vorfreude und ein Lächeln ins Gesicht. Denn es ist eine freiwillige Handlung. .

Ja ich weiß, ich höre es immer wieder. "Aber Sina, es gibt doch Dinge die muss man tun.
Ist das wirklich, wirklich, wirklich die Wahrheit? 

12. Gefühlswelt

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Woher kommen eigentlich unsere Gefühle? Vorzugsweise betrachtet die negativen.
Ganz am Anfang eines jeden Gefühls steht ein Bedürfnis. Zum Beispiel nach Sicherheit, Aufmerksamkeit, Liebe, Gesundheit, Zuneigung.

Auf Basis dieser Bedürfnisse entsteht ein Gefühl. Negative Gefühle entstehen dann wenn unsere Bedürfnisse nicht erfüllt sind.
Aus diesem unerfüllten Bedürfnis und des daraus resultierenden Gefühls, entsteht eine Emotion. Und daraufhin eine Aktion/Reaktion.

Ich gebe Dir zwei einfache Bespiele:
1. Du möchtest, dass Dein Partner den Müll raus bringt. Und bist verärgert weil er/sie es nicht getan hat. Es kommt zum Streit. Warum?
Dein Bedürfnis: Sauberkeit oder Aufgabenteilung (weil Du dadurch z. B. mehr Zeit und Ruhe bekommst). Gefühl/Emotion: Ärger, Wut. Gern einhergehend mit negativen Gedanken wie: Das macht er/sie mit Absicht. Es ist ihm/ihr nicht wichtig wie es hier aussieht etc.
Daraus resultierend: Aktion/Reaktion: z. B. schimpfen, Streit.

2. Dein Chef ruft Dich zum Personalgespräch.
Dein Bedürfnis: Anerkennung und Sicherheit. Gefühle/Emotionen: Angst. Vielleicht sogar bereits mit körperlichen Reaktionen wie feuchten Händen, Kloß im Hals, innere Anspannung.
Dazu negative Gedanken wie: Oh Gott, habe ich was angestellt, hoffentlich werde ich nicht gefeuert. Ziemlich angespannt betrittst Du das Gespräch und musst Dich schon zusammenreißen vernünftige Sätze heraus zu bringen.

Grundsätzlich verhält es sich mit Gefühlen so, dass sie es ganz großartig finden wenn sie auf diese Art und Weise von uns wahrgenommen werden. In der Regel versuchen wir solch negative Gefühle weg zu drücken. Und zwar nach unten, irgendwo im Bauchraum verstecken wir sie, bis sie dann das nächste Mal wieder hoch kommen.
Dazu gibt es ein schönes Bild. Gefühle die wir auf diese Art und Weise wahrnehmen sind wie Luftballons die wir unter Wasser drücken. Irgendwann schaffen wir es nicht mehr alle Ballons unter Wasser zu drücken. Dann ploppen sie hoch.

Wie können wir diese Luftballons oder kleinen Geister der Gefühle wie ich sie nenne so behandeln dass wir sie los werden? Ist das möglich? Ja, ist es.

Gefühle finden es nämlich überhaupt nicht toll, wenn wir sie bewusst wahrnehmen. Und bewusst beobachten. Ohne sie zu werten. Ohne sie und uns zu verurteilen.

Wir können Gefühle bewusst hochkommen lassen, wenn wir sie bemerken. Ah, ein Gefühl. Na schau, was bist Du denn für eins. Oh eine Angst. Interessant. Nimm Dir den Moment und bemerke das Gefühl. Fange an es bewusst hochkommen zu lassen. bewerte es nicht. Beschimpfe Dich nicht. Beobachte es einfach nur. Fühle es ganz bewusst und atme ganz sanft und bewusst in dieses Gefühl. Ganz wichtig: Keine Wertung! Nicht hineinfließen im Sinne von im Selbstmitleid zerfließen. Nur beobachten, wahrnehmen, hineinatmen und dann geschieht der Zaubermoment. Das Gefühl wird sich lösen. Das kleine Gespenst wird sich auf, auf davon machen. Und zwar langfristig. Es kann sein, dass Du dabei weinen musst. Das ist nicht schlimm. Es ist Schmelzwasser  der großen negativen Gefühlsberge die sich in Dir aufgebaut haben. Nix schlimmes, ganz im Gegenteil, es zeigt Dir an, dass wieder ein kleines Gespenst in die Welt gezogen ist.

Zukunft: Sei achtsam und erkenne Deine Bedürfnisse die hinter Deinen Gefühlen stecken. 
UND: Niemals ist das Gegenüber schuld an unseren Gefühlen! Denn entstanden sind sie in uns und dort können sie auch gelöst werden! 

11. Zauberhaft

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Die Welt in der wir hier und heute leben ist voller aufregender Magie.
Jedes Blatt, jeder Käfer, jeder Grashalm alles ist einzigartig. Einmalig. Die Natur gibt uns alles was wir zum Leben brauchen. Luft zum Atmen. Wasser zum trinken. Früchte zum Essen. Sie versorgt uns ununterbrochen, kostenlos mit dem was Wichtig ist. Sie fragt nicht, sie will nicht, sie tut es einfach.

Doch wie viele Menschen sehen den Zauber und die Magie um sich herum gar nicht mehr?
Ich wünsche mir, dass ein Jeder genauer hinsieht. Den Vögeln und Insekten zuhört wenn sie ihr Liedchen singen, brummen, summen. Dem Wind im Blätterrauschen zuhört. Die Energie die von unseren Pflanzen ausgeht wahrnimmt. Und weder sich noch die Welt um sich herum als selbstverständlich annimmt.

Zukunft: Schau Dich  um. Bleib stehen. Nimm wahr , fühle, rieche und staune. 

10. Mitreisende

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Auf unserer Reise durchs Leben begegnen wir vielen Reisenden.
Einige reisen sehr lange mit uns, andere steigen an der nächsten Haltestelle wieder aus. Hin und wieder stellt man fest, dass Mitreisende plötzlich einen anderen Weg einschlagen. Manchmal ändert sich auch einfach nur die Reiseroute und man trifft sich dann am selben Urlaubsort. Manch einer fährt auf direktem Weg zum Ziel und erkundet schon einmal die Gegend. Andere machen zwischendurch noch eine Rast. Und manchmal muss man sich unterwegs auch einfach ganz von einander trennen und die gemeinsame Reise beenden.

Das ist nicht gut und nicht schlecht. Das ist wie es ist. Da reist es sich manchmal einfach leichter allein oder mit Menschen die die Reise ebenfalls genießen können.

Meine Erfahrung ist, das Niemand wirklich ganzheitlich seinen Weg zu sich gegangen ist, wenn er sich nicht mindestens bewusst von einem Mitreisenden getrennt hat. Damit meine ich jetzt gar nicht den Partner sondern auch "Freunde", Kollegen, Bekannte die einem nicht gut tun und einem die Energie absaugen.

Nun kommt der Knackpunkt. Die Wahrheit. Wie sage ich meinem Gegenüber, dass ich lieber ohne ihn weiter gehen möchte? Behutsam aber klar und bestimmt. Wir haben selbst die Verantwortung, dass der andere es versteht und bringen es ihm so bei, dass der andere keine offenen Fragen mehr hat. Wir sind achtsam. Es ist unsere Verantwortung, dass wir dem Gegenüber nicht noch schwere Wackersteine in den Rucksack legen. Ein NEIN zu Deinem Gegenüber ist ein JA zu Dir.

Ich habe mich entschieden mich nur noch mit Menschen zu umgeben die mich glücklich machen und mein Leben bereichern. Und im besten Fall beruht dies auf Gegenseitigkeit.

Zukunft: Schau Dich in Deinem Umfeld um. Wer zieht Dir Energie? Von wem kannst Du Dich zügig lösen. Wenn es die Situation z. B. im Job nicht zulässt, dann mache Dir immerhin bewusst, dass die andere Person Dir Deine Energie zieht. Gehe bewusster aus der Situation. 
Achte auf Deine Energie und versuche etwas Abstand (z. B. auch einfach nur in Gesprächen) zu gewinnen. Vernetze Dich mit den Menschen die Dir gut tuen und lege den Fokus mehr auf die Menschen die Dein Leben bereichern. 

9. Wer bist Du?

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Wer bist Du wirklich?
Dein Auto bist Du nicht. Denn Du sagst: "Mein Auto muss in die Werkstatt" und nicht "Ich muss in die Werkstatt".
Dein Haus bist nicht. Denn Du sagst: "Mein Haus braucht einen neuen Anstrich". Nicht: "Ich brauche einen neuen Anstrich".
Du bist nicht einmal Deine Gedanken! Wie bitte? Ich bin nicht einmal meine Gedanken? Nein, bist du nicht. Woran Du das erkennst? Daran, dass Du Deine Gedanken beobachten kannst. Du kannst sie vorbeiziehen lassen ohne ihnen Aufmerksamkeit zu schenken. Du kannst sie ansehen, ohne sie zu bewerten. Du kannst Deine Gedanken nicht nur beobachten sondern auch verändern. Und automatisch andere Gefühle in Dir auslösen.
Ja wir sind nicht unsere Gedanken. Aber unsere Gedanken erschaffen unser Leben.
Sie sagen uns: "Höher, schneller, weiter". Lauf, lauf. Ja, Du brauchst diese Auto. Ja, es ist wichtig was die Nachbarn denken. Ja es ist richtig, dass wir uns abrackern müssen um was zu erreichen. Um was zu sein. Wie ein Sklaventreiber steht Dein Gehirn mit der Peitsche hinter Dir und dressiert Dich.

STOPP! Es reicht! Dein Gehirn ist nicht Dein Meister. Ist nicht Dein Chef! Du BIST es! Hol Dir Deine Macht zurück und schließe Frieden mit Deinen Gedanken und Gefühlen. 

8. Problembehandlung

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Probleme über Probleme.
Ganz ehrlich. Für mich gibt es keine Probleme. Gab es auch noch nie. Für mich gab es immer nur die Frage nach, wie kann das Thema gelöst werden. UND dennoch hat sich das Wort Problem in unseren und auch meinen Wortschatz gemogelt. Jeder scheint heute mindestens ein bis zwanzig Probleme zu haben und haben zu wollen. Und ich war erschrocken als ich feststellte wie oft ich das Wort Problem im Alltag verwendetet. Gern in etwa so: "Das Problem ist ja, dass ... "

Ich beschloss also das Wort Problem bei der Wurzel zu packen und das Wörtchen mal direkt wegzurationalisieren. Es ist allerdings gar nicht mal eben so nebenbei aus dem Wortschatz zu streichen. Wie kann ich es besser und auch treffender ausdrücken? Probleme meinen in der Regel negativ Umstände und Situationen. Wer Probleme beschönigen möchte bezeichnet das Problem dann gern als Herausforderung. Doch das klingt in meinen Ohren, bzw. assoziiere ich damit immer eine Art Kraftanstrengung.

Ich habe diese negativ behaftete Wort Problem nun in meinem Wortschatz durch das Wort Thema bezeichnet. Es fühlt herrlich neutral an. Im Gegensatz zu einem Problem, dass schwer in der Luft hängt kann ich ein Thema neutral betrachten, analysieren, daran arbeiten, lösen.  Und vor allem dann daran arbeiten wenn mir danach ist. Oder eben auch nicht. Ein Problem scheint immer sofortigen Handlungsbedarf zu fordern. 

Zu dem kommen Themen und gehen auch wieder. Manchmal ganz von allein. Dann war es wohl auch nicht so wichtig. 

Themen die immer wieder auftauchen begrüße ich mittlerweile wie alte Freunde. Nehme sie mit in eine Meditation oder arbeite mit einem Tool aus dem Persönlichkeitsentwicklungs-Werkzeugkoffer an ihnen. Wir trinken einen Tee zusammen und meist verabschieden wir uns dann für immer von einander. Themen sind nun also nur noch meine Wegbegleiter die mir meinen Weg bereiten. Sie kommen und gehen. In friedlicher und neutraler Weise. 

7. Wortwahl

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Gedanken sind Buchstaben, die sich aneinander reihen zu Worten.
Kleine, einzelne, harmlose, neutrale Buchstaben die es jedoch schaffen zu großen, mächtigen Worten heranzuwachsen.

Positive Gedanken beeinflussen, lenken, steuern und erschaffen DEIN Leben. Negative aber nun einmal auch. Einige Worte haben es in letzter Zeit in meinen täglichen Wortschatz geschafft. Ich liebe sie und sage Euch was ich damit verbinde. 

 

Achtsamkeit: Seit ich bewusst die Achtsamkeit in mein Leben gelassen habe ist es mir möglich Erkenntnisse zu haben. Ich lebe bewusster, glücklicher und voller Leichtigkeit. 


Entscheidung: Ein mächtiges, sehr wichtiges Wort! Denn ich weiß, dass egal was immer ich denken oder tun will, es immer MEINE Entscheidung ist. Denn ich allein habe die Macht über meine Entscheidungen.

Erkenntnis: Ich habe ununterbrochen Erkenntnisse, weil ich den Mut habe zu hinterfragen. 

Glücklich: Nicht nur dass ich mich selbst zu Beginn meiner Reise gefragt habe, wann ich denn mal mit dem Glücklichsein anfangen möchte, nein mittlerweile frage ich mich das bei allen Dingen die ich tue, die ich kaufen möchte, die mir in meinem Zuhause begegnen. Ganz nach dem Motto, macht mich das glücklich oder kann das weg? Es ist so unfassbar befreiend wenn man sich das fragt und sein Leben danach lebt. Probier es unbedingt aus. 


Nachhaltigkeit: Nicht nur in Bezug auf unser Ökosystem und unseren Ökologischenfußabdruck verstehe ich das Thema Nachhaltigkeit. Nein, alle meine Erkenntnisse, all mein Tun, all die Gespräche die ich tagtäglich mit so lieben Menschen führe sind von Nachhaltigkeit erfüllt und verändern so liebevoll mein Leben und das meiner Mitmenschen.

Universum: Was für mich früher "Gott" (welcher Religion auch immer) war bezeichne ich heute als unser Universum. Das Energiefeld dass uns alle umgibt. Das Quantenfeld. Es ist kein sie, es ist kein er. Es ist da, neutral, loyal. Aber es bringt Dir das was Du ihm sendest. Positiv wie negativ. Es führt nur Deine Anweisungen aus. Also, wann immer Du Dich an Gott, an eine höhere Instanz, an eine göttliche Führung, ein Wunder oder wie Du es auch bezeichnen magst, wendest. Tue dies immer in vollster, tiefer, positive Absicht.
 
Dankbarkeit (ja die steht hier bewusst unter U wie Universum :-D)
Ich übe bewusst und stetig von Herzen kommende Dankbarkeit aus. Sie ist der Schlüssel (die Medizin) um auf die Frequenz zu kommen, auf der Du die Energie des Universums, die Dich umgibt spüren kannst. Wenn Du Dich hier eingeschossen hast, kannst Du alles erreichen, Du hast Deinen Flow und kannst Dich ganz und gar vertrauensvoll hingeben und Dich durch Dein Leben treiben lassen. Dir werden die zauberhaftesten, abgefahrendsten Dinge widerfahren. 

6. Herzstimme

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lntuition, Bauchgefühl, Herzstimme - Du kostbares Sprachrohr der Seele.
Egal wie Du diese innere Stimme, den inneren Wegweiser beschreibst. Fakt ist, ein jeder Mensch hat diese Stimme in sich. Manch einer hört sie ganz bewusst, hört hin, manche hören sie unbewusst doch die wenigsten Menschen glauben und folgen ihr.
Die Herzstimme ist die Stimme in Dir, die Dir sagt wohin Deine Reise gehen soll. Sie sagt Dir was der Weg ist. Manchmal kommen wir in Situationen die uns als schlecht erscheinen und stellen dann fest, dass dieser Weg nötig war, weil uns danach etwas ganz wunderbares widerfahren ist und widerfahren konnte. Die Herzstimme zeigt Dir wonach es Deiner Seele gelüstet. Sie zeigt Dir den Weg. Sie leitet Dich in das Gute, Zauberhafte, Wundervolle.
Sie ist nicht die Stimme des Kopfes, des Gehirns, sie ist nicht das Geplapper zwischen Deinen Öhrchen. Sie ist manchmal auch nur ein leiser Impuls. 

Die Herzstimme ist vor allem aber Liebe. Sie ist die Verbindung zu Deiner inneren, tiefen Liebe zu Vertrauen und schöpferischer Kraft.

Zukunft:
Horche in Dich hinein was Deine Herzstimme, Deine Intuition, Dein Bauchgefühl Dir sagt. Du kennst die Situation in denen man ins Überlegen, ins Grübeln kommt um eine Entscheidung zu treffen. Es gibt immer einen ersten Impuls, dann einen zweiten sobald sich das Hirn einschaltet. Wir wägen ab und oft folgen wir dem 2. Gedanken. Hinterher stellen wir fest, mist, der erst "Gedanke" war doch "richtig". Genau das, das was wir als RICHTIG gempfinden, dass war Deine Herzstimme.
Übe einfach sie zu hören und vertraue darauf. Folge ihr so oft Du es schaffst. 

5. Entscheidung

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All unsere Erfahrungen stecken bewusst und unbewusst hinter Türen und Schubladen. Jeder hat diesen Korridor in sich. Türen mit den Aufschriften "Beziehungsmuster", "Eltern", "Kindheit", "Schulleben", "Enttäuschungen" und viele mehr. Der erste Schritt ist erst einmal überhaupt zu erkennen, dass es diesen Korridor und diese Türen in uns gibt hinter denen wir Dinge geradezu verstecken, horten und wie Geheimnisse behüten. Manche Türen sind nur angelehnt, wir öffnen sie mit Freude. Manche sind mit schweren Eisenschlössern versehen, deren Schlüssel irgendwie auch nicht mehr auffindbar scheinen. Dann gibt es tatsächlich sogar unsichtbare Türen, von deren Existenz wir gerade noch gar nichts wissen.
 
Genau, diese Türen die man nicht öffnen möchte sollte man öffnen. Denn manchmal platzen Türen auch einfach aus dem Nichts auf und spucken ihren Inhalt auf den Korridor. Das wirft uns dann erst recht aus der Bahn. Wer diese Türen freiwillig aufräumt und mit erhobenen Hauptes, bewusst aufräumt, der kommt weiter. Und wie wir nun wissen, in einem aufgeräumten Zuhause lebt auch die Leichtigkeit. Ach, und mehr Lebenszeit haben wir ja dadurch ja auch noch gewonnen. Wenn wir hier nicht mehr putzen müssen. Tatsächlich müllen sich, einmal Grund gesäuberte Räume in uns, eher nicht mehr zu. Sie sind sehr lange, sehr sauber.

Du entscheidest!
Du entscheidest wann Du Deine Türen öffnest.
Du entscheidest wie lange Du vor der geöffneten Tür stehen und Dir alles in Ruhe ansehen möchtest.
Du entscheidest ob Du hindurch gehen möchtest oder nicht.
Du entscheidest wann es Zeit ist zu entrümpeln.

Wenn Du Hilfe beim Öffnen und Entrümpeln Deiner inneren Räume benötigst, dann ist das völlig ok. Steh dazu und hol Dir diese Hilfestellung.

Übung:
Wenn Du magst, nimm Dir ein Blatt Papier und male oder notiere Dir Deine inneren Schubladen und Türen einmal, die Du in Dir erkennen kannst. Vielleicht hast Du schon die ersten Aha-Momente. Welche Türen sind nur angelehnt? Kannst Du schon einen ersten Blick in das Zimmer werfen? Was siehst Du? 

4. Moment mal

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Rennst Du noch oder lebst Du schon? Lebst Du schon Dein Leben, jeden Moment, jeden Atemzug im hier und jetzt? Wann möchtest Du endlich glücklich sein? Diese Frage habe ich mir auch eines Tages gestellt. Wir hängen unser Glück und das gute Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit an die Karriere. An den "perfekten" Partner, an einen Urlaub in einem Jahr. An später, irgendwo in der Zukunft da ist unser Glück und wartet auf uns. Dann, wenn ich das erreicht habe, dann bin ich endlich richtig glücklich - denken wir. 
NEIN. So ist es nicht. Dem Glück hinterher zu laufen erzeugt, dass wir dem Glück hinter laufen. Ganz einfach. Wenn wir stehen bleiben. Inne halten und schauen was uns hier, jetzt und heute glücklich macht, dann kann das Glück uns vollständig einhüllen und Leichtigkeit in unser Leben bringen. All die Wünsche die wir haben, die Vorstellungen, dass uns Geld, ein Haus, ein Auto, eine Hochzeit glücklich machen sind Illusionen. All die Dinge bringen vielleicht einen kurzen Moment des Glücksgefühls oder der Zufriedenheit. Aber das Gefühl und das Glück das wir eigentlich suchen und hinter dem wir ständig her rennen ist bereits da. Wir können es nur noch nicht bewusst spüren. 

Schau Dich um. Was macht Dich hier jetzt und heute glücklich?
Was fühlt sich gut für Dich? Woran hat sich Dein Herz heute erfreut?

Zukunft:
Richte Deinen Fokus nicht auf die Zukunft. Halte inne, bleibe stehen und schau Dich dort um, wo Du gerade bist. Genieße den Augenblick. Fühle den Moment. 

3. Du bist echt ein Wunder

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Weißt Du eigentlich wie erstaunlich es ist, dass es DICH gibt?
Ja, genau DICH. Und zwar nur Dich. Um ein Haar, einen Augenblick,  einen Atemzug, einen Herzschlag hätte es Dich nicht gegeben. Egal wer Du bist, egal welcher Herkunft, egal welches Alter Du hast, egal welchen Job Du hast, egal welchem Hobby Du nachgehst.

DU bist gut wie Du bist. Du bist einzigartig. Du bist großartig. Genau dort wo Du jetzt bist, genau in diesem Leben bist Du genau richtig.

Du bist echt ein ganz besonderes Wunder. Dich gibt es kein zweites Mal.
Eigentlich solltest Du Dich jeden Tag feiern.

Fange gleich heute damit an und schenke Dir den schönsten Tag, den Du verdient hast.

Tanze heute für Dich. Singe heute für Dich. Kaufe Dir Blumen. Geh in Dein Lieblingscafé.
Lese Dir selbst etwas vor. Verwöhne Dich mit frischer Luft bei einem Spaziergang.

Zukunft:
Hör niemals auf, Dich wunderbar und zauberhaft zu finden!

2. Erkenntnis

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Aller Anfang ist schwer und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Ja was denn nun?
Beides ist im Fall "Erkenntnis" wohl korrekt. Wir suchen unsere Erkenntnisse, Lösungen so oft im Außen. Die erste Erkenntnis ist, dass man einzig und allein bei sich und in sich, etwas verändern kann. Wenn sich etwas ändern soll, dann kann sich nur etwas ändern, wenn wir uns verändern. Doch, wer mag schon gern vor seiner Türe bzw. in sich kehren.
Zu erkennen, dass Erkenntnisse erst kommen wenn man den Fokus nach innen richtet ist schon einmal eine Erkenntnis die Mut bedarf. Wir wollen nicht hören, dass es an uns etwas gibt, dass vielleicht etwas, sagen wir suboptimale Lebensumstände mit sich bringt die uns nicht glücklich machen. Und es schmerzt wenn wir feststellen, dass wir selbst unser Leben verursacht haben.

Schuld sind doch irgendwie immer die anderen. Leider nein. Oder zum Glück nein. Denn nun liegt es in Deiner Hand. Du willst, dass sich etwas verändert?
Herzlichen Glückwunsch, der erste Schritt ist gemacht. Denn nun kannst Du loslegen, Du stehst bereit in den Startlöchern! Ab hier kann es nur besser werden. Und ich verspreche, die Arbeit an sich selbst lohnt sich, immer! Ja, es kommen Momente die schmerzen, doch wer durch die Täler erhobenen Hauptes wandert, der wird belohnt!

Zukunft:
Richte den Fokus nach Innen. Höre in Dich hinein. Fange an, Dich selbst zu spüren. Gehe in die Stille. Suche Ruhe. Nur Mut, Du bist auf dem Weg.

1. Leichtigkeit

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Das Beschweren beginnt beim ersten Augenaufschlag: "zu früh", zu wenige geschlafen und endet am Abend "oh ich bekomme nicht genug Schlaf und werde morgen müde sein." Was passiert also im Körper, wenn wir uns häufig beschweren? Genau, wir belasten uns und nehmen die Möglichkeit, dass Leichtigkeit entstehen kann.
Probiere es aus:  Stelle Dich einmal vor den Spiegel. Hebe die Hände, mit den Handflächen nach unten (zur Schulter zeigend) über Deine Schultern. Nun beschwere, beklage Dich, jammer, beschimpfe Dich und drücke dabei die Handflächen leicht nach unten. Und wie fühlt es sich an? Als seist Du ein kleiner Packesel? Kein Wunder, dass es im Nacken ziept, in der Schulter zwickt. Nun schüttel Dich, wische all die negativen Ausdrücke und Gedanken von Deinen Schultern und Deiner Stirn. Umarme Dich und lächle Dich an.

Zukunft:
Achte auf Deine Gedanken und versuche zukünftig zu lächeln, wenn Du wieder feststellst, dass Du ins Jammern, Beschweren verfällst. 

MANGALA 
Yoga & Life Coaching

 Sina Scheunemann
zertifizierte Yogalehrerin BYV & Life Coach 

 

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